• Foyergespräche Podcast

    Foyergespräche – 011 – Eine Frage Der Strategie?

    Die stellv. Direktorin Dr. Tanja Pirsig-Marshall spricht mit Kunstvermittlerin Inès von Patow über die derzeitigen Herausforderungen des LWL-Museums für Kunst und Kultur. Frau Pirsig-Marshall möchte gerne mehr Vielfalt in der Kunst zeigen, diverse Zielgruppen erreichen, nachhaltige Ausstellungsstrategien umsetzen und die Sammlung vollständig digitalisieren. Wie das gehen kann? Das erfahrt ihr in dieser Folge!

    Foyergespräche – 010 – Körper, Bewegung und Gefühle

    Körper, Bewegung und Gefühle
    Was machen Tänzer:innen im Museum? Und wie passen bildende Kunst und Tanz zusammen? Hans Henning Paar, künstlerischer Leiter und Choreograph am TanzTheater Münster, ist zu Gast bei den Foyergesprächen. Er spricht über den Ausdruck von Gefühlen im Tanz und erklärt, inwiefern bildende Kunst als Inspirationsquelle dienen kann. Zudem schildert er die Widrigkeiten der Pandemie, die seine Kompanie und er derzeit erleben.

    Foyergespräche – 009 – Gefühle – eine Wissenschaft für sich

    Wie lassen sich Gefühle erforschen? In dieser Folge der „Foyergespräche“ geht es um die Geschichte der Gefühle. Die Historikerin Ute Frevert blickt zurück: Was das Fühlen über lange Zeit eine weibliche Sache? Und welches ist das größte aller Gefühle? Was Politik, Werbung und Attentate mit unseren Emotionen machen, schildert die Forscherin ebenso wie die gefühlsgeladene Männerbewegung der 1980er Jahre. 

    Foyergespräche – 008 – große Gefühle in der Kunst

    In dieser Folge geht es um große Gefühle in der Kunst. Emotionen sind so alt wie die Menschheit selbst und seit der Antike beschäftigen sich Künstlerinnen mit ihnen. Die Kuratorin Dr. Petra Marx gibt Einblicke in die neue Ausstellung „Passion Leidenschaft“ (bis zum 14.02.21) und erzählt, was die Besucher*innen dort erwartet.

    Foyergespräche – 007 – NS-Raubkunst verjährt nicht

    Foyergespräche – 006 – NS-Raubkunst verjährt nicht

     

    In der siebten Folge der Foyergespräche trifft die Kunstvermittlerin Inès von Patow den Journalisten und Autor Stefan Koldehoff (Deutschlandfunk). Anlässlich der Ausstellung „Eine Frage der Herkunft“ spricht Koldehoff über NS-Raubkunst und über die Verbrechen an jüdischen Menschen. „Wiedergutmachung gibt es nicht“, sagt Koldehoff. Aber wenn die Museen ihre Verantwortung erfüllen und die Herkunft ihrer Bilder transparent machen, ist das ein verantwortungsvoller Umgang mit der deutschen Geschichte.