• Foyergespräche

    Foyergespräche – 007 – NS-Raubkunst verjährt nicht

    Foyergespräche – 006 – NS-Raubkunst verjährt nicht

     

    In der siebten Folge der Foyergespräche trifft die Kunstvermittlerin Inès von Patow den Journalisten und Autor Stefan Koldehoff (Deutschlandfunk). Anlässlich der Ausstellung „Eine Frage der Herkunft“ spricht Koldehoff über NS-Raubkunst und über die Verbrechen an jüdischen Menschen. „Wiedergutmachung gibt es nicht“, sagt Koldehoff. Aber wenn die Museen ihre Verantwortung erfüllen und die Herkunft ihrer Bilder transparent machen, ist das ein verantwortungsvoller Umgang mit der deutschen Geschichte.

    Foyergespräche – 006 – Potzblitz Preußen! Ein Museum Entsteht

    Folge 6: Potzblitz Preußen! Ein Museum entsteht

     

    In der sechsten Folge der Foyergespräche spricht die Kunstvermittlerin Inès von Patow mit der Leiterin des LWL-Preußenmuseums Minden, Dr. Sylvia Necker. Die Zuhörer*innen erfahren, dass Preußen nicht nur aus uniformierten Männern bestand und die Migration in Preußen ein großes Thema war. Sylvia Necker erzählt, wie in Minden zur Zeit ein neues Museum entsteht, das die preußische Geschichte komplett anders aufrollt.

    Foyergespräche – 005 – Das digitale Museum

    Foyergespräche – 005 – Das digitale Museum mit Ingrid Fisch


    Das digitale Museum
    In der fünften Folge der Foyergespräche spricht die Kunstvermittlerin Inés von Patow mit Ingrid Fisch, Leiterin der Kunstvermittlung am Museum. Sie tauchen ein in die digitale Welt: virtueller Rundgang, Webinar, Blog, Podcast. Die Kunstvermittlung hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Inge Fisch erklärt, welche Angebote besonders gut funktionieren und wieso der analoge Museumsbesuch durch nichts zu ersetzen ist.

    Foyergespräche – 004 – Gedanken Und Träume Eines Museumsdirektors

    Foyergespräche – 04 – Gedanken Und Träume Eines Museumsdirektors

    Gedanken und Träume eines Museumsdirektors In der vierten Folge der Foyergespräche trifft die Kunstvermittlerin Inès von Patow auf den Museumsdirektor Dr. Hermann Arnhold. Die Zuhörer*innen erfahren, welche Aufgaben ein Museumsdirektor hat und womit er sich tagtäglich bei seiner Arbeit beschäftigt. Herr Arnhold erzählt, wie es ihm und dem Museum während der Corona-Pandemie ergeht, welche Bedeutung Kunst und Kultur in dieser Zeit hat und wieso den Besucher*innen gerade jetzt ein analoges Kunsterlebnis guttut.

    Foyergespräche – 003 – Irgendwo zwischen Gestern, Heute und Morgen

    Irgendwo zwischen Gestern, Heute und Morgen

    In der dritten Folge des Podcasts Foyergespräche trifft die Kunstvermittlerin Inès von Patow die Fotohistorikerin und Kuratorin Dr. Franziska Kunze. Sie sprechen über Gegenwartskunst, über die Reaktionen von freischaffenden Künstler*innen auf die Corona-Krise und über die Ausstellung „The Public Matters“, die noch bis zum 15. November im Museum zu sehen ist.  Das Künstlerinnenkollektiv Projekt 2077 hat eigens für diese Ausstellung in einer 8-Kanal-Videoinstallation eine ambivalente Zukunftsvision der Skulptur Projekte im Jahr 2077 entwickelt. Es zeigt, wie eng Utopie und Dystopie miteinander verbunden sind. Angesichts der aktuellen Krisensituation erscheinen die Arbeiten erschreckend aktuell.